Ziegel, Lehm und Naturschutzgebiet «Höchstern»

Jacob Schmidheiny I. (1838 - 1905), Vater von Ernst Schmidheiny, dem Gründer der Weinbaugenossenschaft Balgach, 1904)
Wenn man zurückschaut, scheint es unglaublich zu sein, zu was ein Lebenswerk eines Menschen führen kann. Darum mit ein paar Sätzen der Anfang des Werdegangs zum Naturschutzgebiet «Höchstern» in Balgach, der mit der Schmidheiny-Dynastie, Heerbrugg, im Zusammenhang steht.

Jacob Schmidheiny I. (Vater von Ernst Schmidheiny, dem Gründer der Weinbaugenossenschaft Balgach, 1904) kaufte anno 1867 von Professor Karl Völker das Schloss Heerbrugg, welches damals noch keinen Turm hatte. Dabei wurde die von Karl Völker gebaute kleine und sehr primitive Ziegeleihütte, welche zum Schloss gehörte, eines der Lebenswerke von Jacob Schmidheiny.

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Schloss Heerbrugg mit der Ziegelei im Vordergrund vor der Jahrhundertwende. (1900) Foto: Turnheer Berneck
Durch Lehmgewinnung entstandenes Seelein im „ Moosanger“ Widnau. Dasselbe entstand auch in den „Höchstern“ in Balgach.

Ausschnitte des „Höchstern“ – Weihers.