…aus dem naturnah bewirtschafteten Rebberg

Keine leichte Arbeit an den Steilhängen, da wo die gehaltvollen Balgacher Weine gedeihen. Eine maximale Sonneneinstrahlung, dazu der Föhn, ein warmer Wind, der Nebel und trübes Wetter wegbläst und mithilft, die Trauben zu einer vollen Reife zu bringen, dies sind eine unserer Stärken für die Balgacher Spitzenweine. Es gibt keine vernachlässigte Rebparzellen, jeder Rebbauer und jede Rebbäuerin ist bestrebt, den Reben die nötige umweltschonende Pflege angedeihen zu lassen. Dabei wird auch eine strikte Mengenbeschränkung eingehalten. Müssig zu sagen, dass die Balgacher auf ihren Wein stolz sein dürfen, und müssig zu sagen, dass Sie, nachdem Sie einen der „Balgacher“ gekostet haben, uns voll beipflichten werden. Dazu kommt, dass es nicht nur Spitzen-Weine sind, der Wein wird auch in gediegener Aufmachung präsentiert. Nichts neues: Augen kosten mit!

Bewährtes pflegen – Neues wagen
Sauberes Traubengut, optimal ausgereift, jede Traube von Hand abgeschnitten und begutachtet, (dies verhindert ungebetene „Gäste“ im Traubengut) bildet das Fundament für den Balgacher Wein. Fundiertes Wissen des Kellermeisters, neue Technologien in der Vinifizierung, die Freude am Experimentieren: Daraus resultiert das Gelingen erlesener, und vielschichtiger Balgacher Weine.
Trauben mit hohen Oechsle-Grade (Zuckergehalt), im Einklang mit Aromastoffen und dem notwendigen Säuregehalt, ohne diese Stoffe wäre der Wein (dies gilt weltweit), gelinde gesagt, eine fade Brühe, gedeihen im Rebberg am Fusse des stolzen Schloss Grünensteins, der sich weiter bis über das alte Riegelhaus ausdehnt (Siehe: „Unser Rebberg / Sommer"). Da wäre noch zu sagen, dass schon vor Jahrhunderten die Edlen von Grünenstein ihren Balgacher „Wyn“ getrunken haben, das Schloss und ihre Umgebung mit einer reichen Geschichte umwoben ist, und man all dies mit der Benützung verschiedener Schlossräume erfahren kann. Kein Wunder ist auch der Rebberg ein wertvolles Balgacher Kulturgut.